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Wohngebäude: Vor Starkregen geschützt?

Insbesondere im Sommerhalbjahr nehmen die Niederschläge hierzulande zu. Nicht nur in der Häufigkeit – Juni und Juli zählen jeweils über 200 Starkregenereignisse (siehe Grafik) – sondern auch in ihrer Heftigkeit. Innerhalb kürzester Zeit überfluten Regenstürze Bäche, Flüsse und Seen und sorgen so für Katastrophen. Überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller sind Folgen, die große Sachschäden verursachen. Die Sturzfluten 2021 im Ahrtal hat dabei jeder noch vor Augen. Auch schwere Hagelstürme sorgen immer häufiger für Schäden an Haus und Heim.

Da die Wetterextreme zunehmen, sollten Besitzer von Wohneigentum den Elementarschutz als Baustein in ihre bestehende Hausrat- und Wohngebäudeversicherung integrieren. Nur über diesen Baustein sind „Naturgefahren“ wie Starkregen, Hochwasser, Erdrutsche, Überschwemmung und Rückstau versichert, während die Wohngebäudeversicherung standardmäßig nur für Sturm-, Blitz- und Hagelschäden leistet. Erste Versicherer bieten mittlerweile auch eine separate Elementarschadenversicherung an.


Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung
In Kombination zur Wohngebäudeversicherung schützt der Elementarbaustein das Gebäude gegen sämtliche Naturgefahren. Geleistet wird bei Schäden an Wänden, Böden oder Dächern – bei einem Totalschaden wird ein Neubau gezahlt.
In Verbindung mit einer Hausratpolice sind Möbel, technische Geräte und andere Haushaltsgegenstände versichert, falls das Innere der Wohnung/ des Hauses durch Naturgewalten Schaden nimmt. 




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